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Kästner Abend

  1. Es gibt nichts Gutes

außer: Man tut es.  

ein ERICH KÄSTNER – Abend

 künstlerische Lesung mit den  Schauspielern

Astrid Höschel-Bellmann und Dieter  Bellmann

& dem Pianisten Stephan König 

 

„Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“,

„Das fliegende Klassenzimmer“ – wer kennt sie nicht, die Helden aus Erich Kästners Kinderbüchern, die heute
Klassikerstatus erlangt haben.
Wir wollen uns auf eine Zeitreise durch sein Leben begeben.



Geboren 1899 in der königlichen Residenzstadt Dresden, ist er Kind einer alten, längst vergangenen Welt. Er wird Zeitzeuge zweier Weltkriege, erlebt das Berlin der so genannten „verrückten Zwanziger Jahre“, die Bücherverbrennung 1933 auf dem großen Platz neben der Staatsoper, als „verbotener“  Schriftsteller bleibt er dennoch in Deutschland, nach dem Krieg gründet er in München das Kabarett „Die Schaubude“ und wird nicht müde, seinen grimmigen Humor den Menschen zu verabreichen.

Kästner hat sich den staunenden Blick des Kindes bewahrt.

Der Vernunft der Erwachsenen traut er zunehmend weniger. Er präsentiert sich in seinen Texten als ein humorvoller, politisch wacher und witzig respektloser Beobachter seiner Zeit. Er bezeichnet sich gern selbst als „Moralist“.

  

Ich bin ein Deutscher aus Dresden in Sachsen.

Mich lässt die Heimat nicht fort.

Ich bin wie ein Baum, der – in Deutschland gewachsen –

wenn´s sein muß, in Deutschland verdorrt. 

                                                 Als verbotener Autor in Deutschland
1933-1945
  

Dieter Bellmann, der bekannte Schauspieler aus der beliebten ARD-Fernsehserie „In aller Freundschaft“ freut sich ebenso wie seine Frau, Astrid Höschel-Bellmann
auf den direkten Kontakt mit dem Publikum. Beide standen jahrelang auf der Bühne, und haben Theater und Kabarett gespielt und inszeniert.

Musikalisch begleitet wird der Abend von Stephan König, Pianist, Komponist, Dirigent in den Bereichen Jazz, Klassik, Musical, Chanson und zeitgenössische Musik.

Er ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und unterrichtet genau wie Frau Höschel-Bellmann Studenten im Fachbereich Musik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. 

 

 

 

Tschechow Abend

 

„Ein Mieder, Größe 48!“

 

ein Tschechow – Abend

 

Künstlergeschichten
und andere vergnügliche Wahrheiten

von Anton P. Tschechow. 

 

Freuen Sie sich auf hintersinnige Anekdoten in einer Schaspieler – Lesung mit Astrid Höschel–Bellmann,

Dieter Bellmann und Frank Sieckel. 



Dabei schlüpfen die Akteure immer wieder in die unterschiedlichsten
Charaktere und zeigen, mit liebevollem Augenzwinkern, welch pointierte Menschenkenntnis Tschechow besessen und literarisch verarbeitet hat.

 

Am Klavier gibt Stephan König
hinreißende Kommentare zum Geschehen.

Er treibt die Schauspieler an, geleitet die Zuhörer an immer neue Orte – vomBirkenwäldchen bis zum Souffleurkasten.

 

„Ein Mieder, Größe 48!“   Geschichten von Menschen - zum Zuhören und Genießen 

PIAF Abend

 

 

 

Piaf,

 

 

seltsamer kleiner Vogel und große Dame zugleich. Als Kind des Zirkus hatte sie früh schon gelernt, im Leben zu jonglieren: mit
Schicksalsschlägen und Ruhm.

Unzählige Geschichten hat sie uns in ihren Chansons erzählt.Geschichten von Liebe und Glück, Tod und erzweiflung, Abschied und Wiedersehen.

Kein Maler, und wäre er noch so genial, hätte die Silhouette besser zeichnen können, als die Scheinwerfer der Bühne.

Eine magnetische Kraft ging von ihr aus.

Sie dankte immer ihrem Publikum mit einer tiefen Verbeugung.

Auf der Straße wurde sie geboren, allein gelassen. Doch als sie starb, trug eine
unüberschaubare Menschenmasse sie zu Grabe und beweinte ihren Tod.

Auf ihrem Grab, auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris liegt immer eine frische, rote Rose…

   

 

Es hat nie vorher eine Piaf gegeben,

und
es wird nie wieder eine geben.

                                                     
Jean Cocteau
 

 

Edith Piaf war nur 1,47 m groß, ihre Taille maß nur 48 cm, aber in dem schmächtigen Körper
steckte viel Energie, und sie besaß eine Stimme, die das Publikum erschauern ließ.

Sie war eine Tragödin des Chansons, vieles, was sie sang, hatte pathetischen Anstrich.
Mit ihrem Namen sind unlösbar verbunden: »Hymne a l'amour«, »La Foule«, »Heureuse«,

»La Goualante du pauvre Jean«, »Mon legionnaire«, »L'accordeoniste«, »La vie en
rose«, »Les trois cloches«, »Milord«, »Non je ne regrette rien«.

Das letztere sang sie von der Plattform des Eiffelturms, von Scheinwerfern angestrahlt, während unten andächtig und ergriffen eine unüberschaubare Menschenmenge lauschte.

 

 

Wir wagen den Versuch, in die Welt der Edith einzutauchen. Lassen sie selbst zu Wort
kommen, wenn sie aus ihrem Leben erzählt.

Ein Leben – welches einer Achterbahnfahrt glich – ein schreckliches und zugleich herrliches,

weil sie es geliebt hat. 

Nähern uns ihr in fiktiven Gesprächen und kleinen Szenen, zitieren ihre Freunde,Zeit-genossen und Liebhaber. 

Aber die Hauptrolle spielt die Musik. Das Publikum darf sich auf die schönsten und bekanntesten Chansons der Piaf freuen. 

Die wunderbare Akkordeonistin Heidi Steger spielt aus dem großen Reigen dieser unvergessenen und unverwechselbaren Lieder.

 

Dieter Bellmann, der bekannte Schauspieler aus der beliebten ARD-Fernsehserie „In aller Freundschaft“ spricht dazu Gedichte von Cocteau

  

nächste Vorstellung:  

Krystallpalastvarieté Leipzig:

02.10.2012, 20 Uhr 

 

Grün ist der Jasminstrauch - Schumann Abend

 

 

„Grün ist der Jasminstrauch“

Briefwechsel zwischen

Clara Wieck und Robert Schumann 

Sehnsucht –
das ist eine mögliche Metapher der Romantik,
jener
Epoche, die etwa um 1835 ihre Blütezeit erlebt und in der die beiden Menschen Clara und Robert Schumann ihre Wurzeln haben.

Große Gefühle, Phantasie, intensives Naturerleben, aber auch Fragen nach Gott und Tod bewegen die Romantiker, die gern in mittelalterliche Gedankenwelten tauchen und
geheimnisvolle Träume in wunderschöne Gedichte, Geschichten und Musik umwandeln.

 

Wir laden Sie, liebe Musik- und Literaturfreunde ein, uns auf eine Reise in diese wunderbare Zeit zu
begleiten.

Dazu haben wir Briefe, Tagebuchaufzeichnungen und Zitate des Paares Clara und Robert Schumann
ausgewählt, welche von Glück, unstillbarer Sehnsucht, Trauer und Verzweiflung erzählen. Ein Reigen

 

„Von himmelhoch jauchzend zu Tode
betrübt“.

 

Dazu Musik! Natürlich von
Clara und Robert Schumann, Johannes Brahms, Beethoven und Felix Mendelssohn Bartholdy.

Dargeboten vom Pianisten und Komponisten Stephan König.